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Schalte mal ab!

21/5/2026

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195. Blogbeitrag

Ohne digitale Medien läuft heute nichts mehr.

Kein Wunder, dass die häufigere Nutzung digitaler Medien oft mit kürzeren und häufiger unterbrochenen Aufmerksamkeitsphasen einher gehen. Das ist nicht unproblematisch, denn eine geringere Aufmerksamkeitsspanne kann potenziell Auswirkungen auf die Selbstwirksamkeit haben, auch im Kontext von Dreidimensionalität.

Die Selbstwirksamkeit hängt von wahrgenommenen Fähigkeiten ab, Ziele zu erreichen. Aufmerksamkeitsprobleme können zu vermehrten Fehlern, langsamerem Fortschritt und Frust führen, was die Zuversicht in die eigene Leistungsfähigkeit schwächen kann. Aber auch in der Zwischenmenschlichkeit kann es problematisch sein, wenn wir immer unaufmerksamer werden.

Höchste Zeit, um etwas dagegen zu tun!

Wir sollen daher öfters einmal mehr das Handy weglegen, den Computer abschalten und uns einfach mal aus der digitale Matrix ausloggen. Finger weg von der Fernbedienung und ab nach Draussen! Mein ganzer Blog ist voll von Tipps, wie du dich in der Dreidimensionalität bewusster erfahren kannst.

Alles, was du dazu benötigst ist etwas Ruhe.

Schalte daher öfters eine Pause ein. Nutze diese Zeit, um wieder zu dir zurück in den Moment zu gelangen durch eine bewusste Atmung. Das hat einen starken positiven Effekt auf deine Aufmerksamkeitsspanne, wenn du das regelmässig übst. Zudem erhöht das Wirken in der Dreidimensionalität die Selbstwirksamkeit gleich zweifach: physisch und psychisch.

Ist das nicht ein verlockender Gedanke, dass mehr bewusste Pausen zu mehr Wirksamkeit führen kann?

Und zu solch einer digitalen Pause möchte ich dich inspirieren, daher pausiere ich mit diesem Blog. Auch, um mich einem ebenso wichtigen Projekt widmen zu können. Denn ich wollte schon immer einmal ein eigenes Buch schreiben und es dauerte ein halbes Leben, bis ich mich an solch ein herausforderndes Projekt heran wagte. Das kostet viel Zeit und Energie, und diese muss man sich angesichts der digitalen Überflutung regelrecht erkämpfen. Aber das Abschalten und Ausloggen aus der digitalen Matrix hat sich für mich gelohnt. Mein Buch nimmt Formen an und ich freue mich schon jetzt, wenn ich hier in diesem Blog die Buchveröffentlichung ankündigen darf! 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für deine Lesefreude und für dein geschätztes Interesse an meinem Blog bedanken. Ich hoffe, dass du ab dem 1.1.2027 diesen Blog wieder regelmässig liest und dass du diese kleine digitale Blogpause ebenso sinnvoll nutzen kannst.

​Ich wünsche dir indessen ganz viel Gutes und viel Freude bei allem, was du tust!
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Schliesse deine Augen, ohne dich zu verschliessen!

14/5/2026

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​194. Blogbeitrag.

Auf den Titel dieses Blogbeitrages stiess ich zufälligerweise beim letzten Videodreh von Spaziersport.

Dort habe ich unauffällige Bewegungstipps für Schüchterne in einem Kaffee thematisiert und eines der mentalen Übungen besteht darin, in einem Kaffee die Augen zu schliessen, aber dennoch die Umgebung und sich bewusst wahrzunehmen.

Das Schliessen der Augen beim Kaffee trinken ist zudem eine tolle Übung, weil es dir hilft, deine Sinne bewusster wahrzunehmen. Ohne den visuellen Eindruck kannst du dich stärker auf den Geschmack, das Aroma, die Geräusche und die Textur konzentrieren.

Ausserdem fördert diese Übung die Achtsamkeit, also das bewusste Erleben des gegenwärtigen Moments. So kannst du den Kaffee intensiver geniessen und eine tiefere Verbindung zu deiner Umgebung und zu dir selbst herstellen.

Es ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um im Hier und Jetzt anzukommen und deine Sinne zu schärfen.

Ausserdem stärkt es das Selbstvertrauen, indem man sich einmal nicht nur auf das Visuelle verlässt, sondern andere Sinne stärker in den Vordergrund rücken können.

Mach einmal selbst den Test und probiere das einmal aus.

​Wenn du magst, kannst du mir gerne davon berichten :-)
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Schenk dir tägliche Highlights

7/5/2026

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​193. Blogbeitrag 

Meine kleinen Spaziergänge und Bewegungen sind mittlerweile zu kleinen Highlights geworden.

Speziell wohltuend sind Spaziergänge in den frühen Morgenstunden. Ich geniesse diese ruhige Zeit des Tages, wenn ich die ersten Pfade betrete und mein Herzschlag sich dem Rhythmus meines Tempos anpasst. Diese einfache Bewegung lässt negative Gedanken verfliegen und verbindet mich fest mit dem Augenblick.

Ob ich durch Strassen oder über weichen Waldboden laufe, spielt keine Rolle, jeder Atemzug stärkt mein Wohlbefinden. Diese ruhige Gewohnheit entfaltet eine enorme Kraft, ich spüre meinen Körper ganz bewusst und meine Sinne reagieren schärfer auf die Umwelt. Dass der tägliche Spaziergang erwiesenermassen lebensverlängernde Wirkung hat, wird zur Nebensache. Es macht einfach eine Menge Spass und es tut unendlich gut! Kleiner Tipp: Geh öfters zu Fuss und verbinden den täglichen Spaziergang automatisch mit deinem Alltag! Das wäre ganz im Sinne meines andere Projektes Spaziersport.

Schliesse jeden Tag diese Vereinbarung mit dir selbst ab und nimm dir Zeit für ein paar wertvolle Minuten. Beim Gehen ordnest du deine Gedanken und wertschätzt deinen Körper, der dich zuverlässig durch den Alltag bringt.

Diese Auszeit schenkt dir Gelassenheit, während die Sorgen hinter deinem Rücken verblassen. Auf diesen Wegen erfährst du eine neue Lebensqualität, da du jede Bewegung bewusst wahrnimmst.
Deine Gesundheit profitiert von jedem Kontakt deiner Sohlen mit dem Boden. Du gewinnst Lebensjahre hinzu, solange du in Bewegung bleibst, denn jeder einzelne Schritt am heutigen Tag verbessert deinen Zustand.

Nimm dir diese kurzen Momente fest vor, damit deine Vitalität stetig zunimmt. Wenn du dich bis zum Abend ausreichend bewegt hast, spürst du die Wärme in deinem Rücken und die Kraft in deinen Beinen.
​
Schätze das tägliche Gehen als einfaches Mittel für ein langes Leben. Diese Gewohnheit führt dich an die frische Luft, bringt dir innere Ruhe und erhält dich gesund.

So gelangt man ohne Extraaufwand zu mehr Bewegung, mehr Wohlbefinden und wenn das allein kein Highlight ist, dann weiss ich es auch nicht.
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Aufgestaute Dinge clever erledigen

1/5/2026

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 189. Blogbeitrag

Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die selten in einen Verkehrsstau geraten. Schade eigentlich, denn auch Staus lassen sich gut nutzen für Dinge, die sich längst mal wieder aufgestaut haben. Beispielsweise Telefonate, die man vor sich herschiebt. Oder man nutzt die Zeit für ein Glückstelefonat. Wenn ich daran denke, dann rufe ich jemanden an, dem ich einfach etwas Gutes tun möchte durch aktives Zuhören, Dankbarkeit oder Aufmerksamkeit ausdrücken. Das tut beiderseits gut.

Ich nutze Staus auch gerne für Podcasts, die mich interessieren oder wenn ich etwas wissen will, dann lasse ich es kurz im Internet suchen und vorlesen. Dadurch wird der negative Staufokus auf etwas Sinnvolles und Positives gelenkt. Man entgeht der Versuchung, dass jenes Staufahren reine Zeitverschwendung war.

In meinem neuesten Spaziersportvideo zeige ich noch mehr spannende Dinge, die man während eines Staus machen kann. Hauptsache, man verliert nicht die Nerven. Denn Dinge, die man nicht ändern kann, sollte man akzeptieren oder noch besser: man lernt sie zu nutzen.

Es wird nicht besser, wenn man sich aufregt. Aber das weisst du ganz bestimmt auch!

Ganz im Gegenteil. Bestimmt hast auch du viele spannende Dinge, die du während der Zwangspause eines Staus erledigen könntest. Und sei es nur das bewusste Entspannen, um diese Extrapause bestmöglich zu geniessen. Hauptsache, du behaltest den Verkehr immer im Auge, denn Sicherheit geht vor.

Wenn du gut vorbereitet bist, dann kann ein Stau eine ideale Gelegenheit sein, um aufgestaute Dinge zu erledigen oder um sich einmal in der Hektik des Strassenverkehrs zu entspannen.

Probiers ruhig einmal aus, denn aufgestaute Dinge wie Telefonate, Podcasts & Co. sind wahrlich ideale Staubegleitende! Und plötzlich vermisst man ihn - den nützlichen Stau und man ärgert sich ein wenig, wenn weit und breit kein Stau in Sicht ist.
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