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175. Blogbeitrag
Ein neues Jahr beginnt, und es ist die perfekte Zeit, um innezuhalten, nachzudenken und Neues zu wagen. Das vergangene Jahr hat uns gelehrt, wie wichtig es ist, auf uns selbst zu hören, unseren Körper und Geist in Einklang zu bringen. Denn nur wenn wir in Harmonie mit unserem Körper und Geist sind, können wir bewusst leben – voller Freude, Kraft und innerem Frieden. Stell dir einmal vor, dein Körper ist wie ein wunderschöner Garten, und dein Geist ist die Sonne, die diesen Garten zum Blühen bringt. Wenn wir uns um beide kümmern, wächst dort das schönste Blumenmeer. Doch manchmal vergessen wir, den Garten regelmässig zu pflegen, und die Pflanzen verwelken oder kämpfen gegen Unkraut an. Doch mit Aufmerksamkeit, Geduld und Liebe können wir beides wieder in Einklang bringen. Wenn wir auf das leise Flüstern unseres Körpers und Geistes hören und ihnen die Aufmerksamkeit schenken, können wir in Harmonie mit uns, mit unserem Umfeld und mit unserer Umwelt leben. Das neue Jahr ist die perfekte Gelegenheit, diese innere Verbindung wieder zu stärken. Bewegung, Achtsamkeit, Selbstliebe – all das sind die Schlüssel zu einem erfüllten, harmonischen Leben. Lasst uns gemeinsam in dieses Jahr starten, mit dem Mut, auf unser Inneres zu hören, und mit dem Wunsch, Körper und Geist in liebevollen Einklang zu bringen. Denn nur so können wir die wahre Magie des Lebens entfalten. In diesem Sinne: Ein erfülltes und harmonisches neues Jahr!
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174. Blogbeitrag: Nach einem sehr anspruchsvollen und auch mental anstrengenden Jahr habe ich jetzt erst einmal die Nase voll von der Businesswelt da draussen. Ich habe echt das Bedürfnis nach etwas weniger leistungsgetriebener Ernsthaftigkeit und mehr aufrichtiger Kindlichkeit für die kommenden Festtage. So ist es zum unteren Shorts gekommen im Zusammenhang mit meinem Spaziersport. Ich hoffe, es gefällt dir :-). Und gerne darfst du die Antwort des Rätsels hier in den Kommentaren einbringen. Heute halte ich es kurz, denn heute starten die Festtage und ich habe noch eine Menge zu tun, bevor ich dem kindlichen Nichtstun verfallen kann :-). Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass du diese wunderschöne Zeit mit deinen Liebsten verbringen kannst voller Liebe, Respekt und mit ganz viel feinen selbstgebackenen Guetzli. Wunderschöne Feiertage und geniesse es in vollen Zügen! 173. Blogbeitrag
Bei einem wunderbar nebligem Winterspaziergang rund um den Katzensee hatte ich genügend Zeit, um mich mit dem mystischen Thema Nebel zu beschäftigen. Doch wie entsteht Nebel eigentlich? Nebel entsteht, wenn Wasserdampf in der Luft auf Kondensationstemperaturen abkühlt und sich in winzige Wassertröpfchen oder Eiskristalle verwandelt. Dieser Prozess tritt häufig in feuchten, kühleren Bedingungen auf, beispielsweise in der Morgendämmerung, in Tälern oder in der Nähe von Gewässern. Genauer gesagt, bildet sich Nebel, wenn die Luftfeuchtigkeit 100 % erreicht und die Lufttemperatur unter den Taupunkt sinkt, sodass der Wasserdampf zu kleinen Tröpfchen kondensiert, die in der Luft schwebend sichtbar werden. Doch warum sind wir von Nebel fasziniert? Ich kann nur von mir aus sprechen. Für mich verleiht Nebel Landschaften eine geheimnisvolle, magische Atmosphäre. Er verschleiert Details und schafft eine träumerische, oft romantische Stimmung, die mich emotional anspricht. Es regt die Fantasie an und inspiriert. Es erinnert mich daran, mich auch liebevoll und achtsam um mein verborgenes Inneres zu kümmern. Nebel kann aber auch unsere Sicht und Wahrnehmung der Umgebung verhüllen, was ein Gefühl von Mystik und Unbekanntem erzeugt. Es regt die Fantasie an und lässt bekannte Orte neu erscheinen. Die filigranen Wassertröpfchen im Nebel, die oft wie ein weicher Schleier wirken, sind optisch beeindruckend und faszinieren durch ihre zarte Erscheinung. In Kultur und Literatur steht Nebel häufig für Geheimnisse, Unsicherheiten oder Übergänge, was ihn bestimmt nicht nur für mich, sondern generell für Menschen emotional bedeutungsvoll macht. „Der Nebel“ von Friedrich von Schiller ist ein kurzes, atmosphärisches Gedicht, das die geheimnisvolle und mystische Stimmung des Nebels einfängt. Obwohl das Gedicht auf den ersten Blick eher einfach erscheint, trägt es tiefere Bedeutungen und interpretative Ebenen: Nebel Der Nebel hängt am Himmelsrand, Und schleiert leis den Himmelrand, Und woget schwer und trübe, Und schleicht sich leis durch Wald und Flur, Und deckt die Welt in grau und grau, Und ruht in stiller Ruhe. Schiller beschreibt den Nebel meines Erachtens als ein mystisches Element, das die Welt verhüllt und das Verstehen erschwert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies auf menschliche Unsicherheiten, Zweifel oder das Geheimnisvolle des Lebens hinweisen könnte. Das Gedicht schafft eine geheimnisvolle, fast gespenstische Stimmung, die den Leser in eine andere Welt eintauchen lässt. Es regt die Fantasie an und lädt zu Reflexionen über das Unbekannte ein. Der Nebel kann in Schillers Worten auch als Symbol für emotionale Zustände wie Verwirrung, Trauer oder Sehnsucht gesehen werden. Oder Schiller nutzt die Natur als Symbol, um innere Empfindungen auszudrücken. Der Nebel könnte auch für das stehen, was uns verborgen bleibt, was wir nicht erfassen können. Oder es beschreibt die Begrenztheit menschlichen Wissens und die Grenzen unserer Erkenntnis. Niemand weiss genau, was Schiller selbst damit ausdrücken wollte. Und eigentlich ist das auch nicht so wichtig, sofern du dich wirklich für Schillers Innenleben interessierst. Denn man liest und interpretiert sowieso das hinein, was man will. Und das mache ich auch. Wichtig ist, dass man diesen Künstler für seine unglaublich poetischen Fähigkeiten respektiert - oder sogar bewundert, so wie ich das tu. Und müsste ich das Gedicht interpretieren, lautete mein Wortlaut wie folgt: Das wunderbare und stimmige Gedicht betont meines Erachtens vor allem die Schönheit und das Geheimnisvolle des Nebels, gleichzeitig auch das Ungewisse, das ihn umgibt. Auch in uns liegt viel im Ungewissen und das kann uns verunsichern. Vielleicht sollten wir uns achtsamer um unser Inneres kümmern - und das könnte zu mehr Klarheit oder zumindest Vertrauen zu sich selbst führen. Ein schöner Gedanke! Bildquelle 172. Blogbeitrag
Wir alle wissen, wie belastend es sein kann, wenn Führungskräfte versagen. Das ist bei uns und unserem Darm nicht anders und ich möchte dich heute dazu ermutigen, deine Führungsqualitäten bei deinem eigenen Darm unter Beweis zu stellen. Unserem Darm schenken die meisten höchstens bei drei Gegebenheiten etwas mehr Beachtung: Wenn Nahrung aufgenommen und ausgeschieden wird und wenn etwas nicht stimmt. Dabei hätte unser Darm etwas mehr Aufmerksamkeit wahrlich verdient, beziehungsweise die darin lebenden Darmbakterien, auch bekannt als Darm-Mikrobiota oder Darmflora. Das sind die zahlreichen fleissig für dich arbeitenden Mikroorganismen, die im Verdauungstrakt unseres Körpers leben. Sie spielen eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden. Unsere nimmermüden Darmbakterien helfen dabei, Nahrungsmittel zu zersetzen, die unser eigener Körper nicht vollständig abbauen kann, wie Ballaststoffe. Sie produzieren dabei wichtige Stoffe wie kurzkettige Fettsäuren, die unsere Darmzellen als Energiequelle nutzen. Eine vielfältige Darmflora sorgt dafür, dass schädliche Bakterien und Keime keinen Platz finden, um sich auszubreiten. Zudem unterstützen sie das Immunsystem, indem sie schädliche Keime abwehren und das Gleichgewicht der Mikroorganismen aufrechterhält. Und zu guter Letzt trägt ein gesundes Mikrobiom dazu bei, Entzündungen zu reduzieren und Allergien vorzubeugen. Und einige Darmbakterien produzieren sogar Vitamine. Ein wahrhaft grossartiger Leistungskatalog, nicht wahr? Wenn man bedenkt, dass wir unsere Darmflora nachweislich positiv beeinflussen können, erscheint es mir umso bedenklicher, wie oft wir als Führungskraft für unseren eigenen Darm versagen. Dabei müssten wir mit gutem Beispiel voran gehen, denn es gibt genügend unfähige Führungskräfte da draussen, die uns genau zeigen, wie es nicht funktioniert. Darum möchte ich dich dazu ermutigen, es für dich da drinnen besser zu machen! Das Wichtigste dabei ist die Wertschätzung. Denn das ist das Fundament für eine gesunde Beziehung - Das ist bei dir und bei deinem Darm nicht anders. Wenn du willst, dass deine fleissigen Mitarbeitenden in deinem Darm gut funktionieren, dann musst du dich achtsam darum kümmern. Führe dein Wohlbefinden dadurch in eine gute Richtung und dann kommts gut! Fazit: Je besser und bewusster du deinen Darm behandelst, desto besser für dich! Und wenn du mir nicht glaubst, dann schau dir mein neuestes Spaziersport-Video an. Dort gehts zwar nicht um die Führung per se, aber dafür bekommst du tolle Alltagstipps für deine fleissigen Darmmitarbeitenden. Achte gut auf sie und behandle sie auch mit den nötigen Respekt, denn alles andere ist Schei...... Bildquelle 171. Blogbeitrag
Ich für meinen Teil liebe sie sogar. Und ich bin nicht die Einzige, denn sie machen durchaus Sinn. Und zwar, weil sie uns das Gefühl der Herausforderung und des persönlichen Wachstums vermitteln. Sie aktivieren unser Gehirn auf besondere Weise, da wir durch das Überwinden von Schwierigkeiten ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit erleben. Der Begriff „Challenge“ stammt übrigens aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Herausforderung“ oder „Aufgabe, die es zu bewältigen gilt“. Im deutschsprachigen Raum wird der Begriff eher im Zusammenhang mit sportlichen oder geistigen Wettkämpfen verwendet, bei denen es darum geht, persönliche Grenzen zu testen und zu erweitern. Natürlich macht es vor allem auch aus biologischer Sicht Sinn, Herausforderungen zu suchen, weil unser Überleben in der Natur oft davon abhängt, Situationen zu meistern, die ausserhalb unserer Komfortzone liegen. Wenn wir uns Herausforderungen stellen, trainieren wir unsere Fähigkeiten, verbessern unsere Problemlösungskompetenz und steigern unsere Resilienz. All diese Eigenschaften sind evolutionär vorteilhaft, da sie uns helfen, in einer sich ständig verändernden Umwelt anzupassen und Gefahren zu begegnen. Gesellschaftlich betrachtet fördert das "Challengen" sogar den Fortschritt und die Innovation. In Gemeinschaften motiviert es Menschen, ihre Grenzen zu testen, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln. Wettbewerbe, sportliche Events oder auch berufliche Herausforderungen tragen dazu bei, individuelle und kollektive Potenziale zu entfalten. Das Streben nach Herausforderungen schafft zudem soziale Bindungen, da das gemeinsame Bewältigen von Schwierigkeiten oft gemeinsame Anstrengungen erfordert und den Zusammenhalt stärkt. Dabei kommen mir spontan die vielen tollen Escaperooms in den Sinn :-). Das "Challengen" scheint wohl tief in unserem biologischen und gesellschaftlichen Wesen verankert; unabhängig davon, ob man sie mag oder nicht. Bei Letzteren mag es ein tröstlicher Rat sein, einen Feind zum Freund zu machen. Vor allem dann, wenn es unabänderbar ist. Denn Challenges gehören nun mal zu unserem Leben dazu. |
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