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176. Blogbeitrag
Zum Start in ein neues Jahr zeige ich in meinem neuesten Video, wie man sich während Sitzungen unauffällig bewegen kann. Doch das ist keine Aufforderung, sich zu verstecken. Ganz im Gegenteil. Falls du merkst, dass etwas nicht stimmt, du verbal angegriffen wirst oder dich etwas verletzt, dann lass die Schüchternheit beiseite und wehre dich. Oder hol zumindest Hilfe! Ich denke, man sollte immer allen alles sagen können, was einem auf dem Herzen liegt. Aber mal sollte sich gut überlegen, wie man das formuliert. Ich finde, dass Authentizität und Ehrlichkeit die beiden wichtigsten Pfeiler sind. Insofern musst du deine eigenen Worte finden, um etwas Unangenehmes anzusprechen - Hauptsache du tust es, falls es dich belastet! Denn es ist so: Wenn du dich nicht verteidigst, wenn du angegriffen wirst, dann tut es niemand. Insbesondere wenn du bereits schon körperliche Stresssymptome kennst. Dann musst du handeln. Aber tu es auf deine eigene Weise. So etwas kann man auch gut im Voraus üben und wenn du daran denkst, in akuten Situationen ruhig zu bleiben und dich auf deine Atmung zu konzentrieren, dann ist viel gewonnen. Ich wünsche dir und auch mir für alle künftigen Herausforderungen den Mut, zu sich zu stehen, notfalls für sich zu kämpfen und die Besonnenheit, stets die richtigen Worte und passende Tonalität zu finden. Und ja, sonst hol Hilfe - das ist immer noch besser, als still zu Leiden...
1 Kommentar
graz
10/1/2026 21:00:55
Cara Ruth, suggerimenti utili e condivisibili al fine di evitare di subire un ansia somatizzata che in situazioni di stress potrebbe causare fastidiosi disturbi, certo…a volte è difficile esprimere liberamente i propri giudizi..buona serata
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