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180. Blogbeitrag Die Nerven zu behalten kann unter gewissen Umständen schwierig sein. Dieses beengende Gefühl und dem ständigen "Unter Strom stehen" können auf die Dauer grossen Schaden verursachen. Daher muss man bei einem Fachspezialisten unbedingt abklären, ob eine ernsthafte Erkrankung dahinter steckt. Falls nichts organisches dahintersteckt, sollte man diese wichtige körperliche Botschaft ernst nehmen und dem auf den Grund gehen. Sei es ein klärendes Gespräch, eine Entschuldigung oder sonst etwas Klärendes. Die Ursachenbekämpfung ist das Wichtigste, bevor man versucht, diese enorme Spannung durch Übungen wieder zu lösen. Meistens ist der sogenannte Vagusnerv dafür zuständig. Glücklicherweise kann man diesen positiv beeinflussen, so dass man auch in stressigen Situationen eher die Nerven behalten kann. So etwas lässt sich auch mit Achtsamkeit trainieren. Kurz zusammengefasst: Nervöse Spannungszustände im Fokus des Vagusnervs sind häufig durch eine Dysfunktion im parasympathischen Nervensystem bedingt. Durch gezielte Atemübungen und Entspannungstechniken lässt sich sogar erwiesenermassen eine Reduktion von Stress und Spannungszuständen erwirken. Und die meisten Übungen kann man sogar überall durchführen. Sei es im Auto, auf der Toilette, bei einem Spaziergang oder Zuhause. Wenn dich das Thema näher interessiert, dann klicke auf dieses Video, entspanne dich und lass dich inspirieren.
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