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150. Blogbeitrag
Kindlichkeit ist für mich ein Segen und sie ist erwiesenermassen eine positive Eigenschaft – auch für Erwachsene. In meinem Blogbeitrag "Ein Hoch auf die Kindlichkeit" findest du das entsprechende Studienfazit, welches aussagt, dass "Verspieltheit bei Erwachsenen ganz unterschiedlich zum Ausdruck kommt und auch positiv zu bewerten ist. Verspielte Menschen sind demnach gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein, durchdenken Dinge anders und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Das hat positive Auswirkungen auf das Lösen komplexer Problemstellungen und kann dabei helfen, Stress zu reduzieren. Das Spielerische hat demnach auch eine intellektuelle Komponente". Ich kann das erfahrungsgemäss nur bestätigen! Als ich einen ersten Videovlog zum Thema «Spontane Tipps für spannende Spaziergänge mit Kids» plante, was es für mich ein Kinderspiel, mich in meine eigene Kindheit zurückzuversetzen und mir vorzustellen, was ich gerne gemacht hätte während den Spaziergängen. Allerdings hatte es meine Mutter nicht nötig, mich zusätzlich zu inspirieren, denn sie erfand für mich und für meinen Bruder den Waldzwerg Jakob, der in Erd- oder Baumlöchern wohnte. Wir verbrachten unsere ganze Kindheit damit, diesen sagenumworbenen Zwerg zu suchen und das verschaffte sowohl uns als auch unseren Eltern Extrabewegung und jede Menge Spass. Unabhängig davon ob du Kids hast oder nicht. Probiere es doch mal aus mit deiner eigenen Kindlichkeit und lass die in deinem nächsten Waldspaziergang heraus. Falls dir das nicht gelingen sollte, dann lass dich vom erwähnten Videovlog dazu inspirieren oder gib im Suchfeld «Kindlichkeit» ein und lies hier in diesem Achtsamkeitsblog mehr darüber. Up to you. Bildnachweis
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